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Unsere Doggy Tourer auf Reisen: Beethoven XL & Boomer – Komfort, Sicherheit und jede Menge Spaß auf zwei Rädern

Wenn man sich auf eine mehrmonatige Fahrradtour durch Europa begibt, ist die Wahl des richtigen Equipments entscheidend. Bei uns stand von Anfang an fest: Ares, unser treuer Rottweiler, braucht ein eigenes „Reisemobil“. Kein schnöder Anhänger, sondern ein komfortabler, sicherer und stabiler Begleiter, der ihm die langen Etappen so angenehm wie möglich macht. Nach intensiver Recherche fiel unsere Wahl auf den Doggy Tourer Beethoven XL – und wir können nur sagen: Wir sind mehr als begeistert!


Warum der Beethoven XL?

Ganz ehrlich: Wenn man einen großen Hund wie Ares hat, ist Platz das A und O. Der Beethoven XL bietet ausreichend Raum, damit Ares sich ausstrecken, hinlegen oder sogar ein kleines Nickerchen einlegen kann, ohne dass wir uns Sorgen machen müssen. Die Federung schluckt jedes Schlagloch, jeden Stein und jede Unebenheit – wir hatten wirklich lange keine Sorge, dass Ares auf holprigen Strecken durchgeschüttelt wird.

Ein besonderes Highlight für uns war der Gitterbox-Aufsatz. Beim ersten Test ohne diesen Aufsatz war Ares zwar brav, aber die Versuchung war groß: Ein Duft in der Luft – zack, schon wollte er die Nase woanders hin stecken. Mit dem Gitterbox-Aufsatz passiert das nicht: Sicherheit garantiert, egal ob wir fahren oder eine Pause machen. Besonders nachts im Zelt ein Segen – Ares schläft, wir schlafen, alle glücklich.

Und dann gibt es da noch das DoggyPad: robust, wasserabweisend und frei von Schadstoffen. Ein richtiger Kuschelplatz auf Rädern! Ares hat es sofort geliebt, wir haben endlich die Gewissheit, dass er auf langen Etappen eine komfortable Unterlage hat.


Der Boomer kommt ins Spiel

Mit der Zeit kam ein zweiter Anhänger hinzu – der Doggy Tourer Boomer, unser Gepäck- und Zelttransporteur. Ein echtes Schwergewicht im positiven Sinne: robust, geräumig und mit cleverer Aufteilung. Während der Beethoven XL weiterhin Ares’ Reich war, landete alles, was wir für die Reise brauchten, im Boomer. Jetzt, da Ares leider nicht mehr bei uns ist, haben wir die beiden Anhänger perfekt aufgeteilt: Zelt, Gepäck, Vorräte – alles gleichmäßig verteilt, sodass wir auch lange Strecken entspannt fahren können.


Handhabung und Alltagstauglichkeit

Zusammengebaut ist beides ruckzuck – keine Frickelei, kein Fluchen. Ob im Stadtverkehr, auf schmalen Radwegen oder beim Überqueren von Brücken: Die Anhänger lassen sich gut manövrieren. Kleiner Wehrmutstropfen bei der 4-Rad-Version: Wendekreis ist nicht gerade winzig, an extrem engen Stellen muss man etwas aufpassen. Aber hey – wer will schon auf einer Weltreise 90-Grad-Kurven fahren?

Und das Beste: Wer uns unterwegs trifft, darf die Anhänger gerne inspizieren! Sprecht uns einfach an, wir zeigen gern, wie Ares (oder jetzt unser Gepäck) komfortabel auf Tour geht.


Unser Fazit – und ein kleiner Disclaimer

Wir sind echte Fans der Doggy Tourer Anhänger. Komfort, Sicherheit, Robustheit – alles top. Besonders für große Hunde oder für längere Touren mit viel Gepäck gibt es kaum eine bessere Lösung.

Wichtig: Dieser Beitrag ist zwar Werbung für die Produkte, aber unbezahlte Werbung. Wir sind einfach überzeugt, dass diese Anhänger jeden Cent wert sind. Unsere Empfehlung kommt aus voller Überzeugung, nicht aus Marketinggründen.


Wer also auf Reisen nicht auf Sicherheit, Komfort und ein wenig Stil verzichten möchte, sollte sich die Doggy Tourer mal genauer anschauen. Für uns sind sie längst unersetzlich geworden – und wir sind froh, dass Ares auf seinen Reisen so bequem unterwegs war.

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