Der Rottweiler und seine Geschichte – Vom römischen Legionärhund zum Familienheld auf vier Pfoten

Was wir heute als modernen Rottweiler kennen – kräftig, selbstbewusst, intelligent und mit einem unverwechselbaren Blick, der einem sofort signalisiert, dass man besser die Schuhe anzieht, bevor man ihm zu nahe kommt – ist das Ergebnis jahrhundertelanger Selektion, Arbeit und Anpassung.

Senioren & Hund – eine Entscheidung fürs Herz, aber auch für den Verstand

Wir merken es ja selbst: auch wir kommen langsam in die Jahre. Der Rücken zwickt mal hier, die Beine sind nicht mehr so leicht wie mit 30, und die Gedanken drehen sich öfter um das Thema „Alter“. Genau deshalb wollen wir uns heute einmal an ein Thema wagen, das sehr sensibel, aber auch unglaublich wichtig ist: die Hundehaltung im Alter.

Warum Hunde sich die Pfoten lecken

Pfotenlecken ist kein Problem mit einer Patentlösung, sondern ein komplexes Verhalten – ein Signal, das viele Geschichten in sich trägt: körperliche, psychische und umweltbedingte.

Die Nase weiß Bescheid – Nasenarbeit als Liebeserklärung an den Hund

Die Superkraft des Hundes sitzt nicht in der Hinterhand, sondern in der Nase. Wenn wir diese Superkraft intelligent nutzen, bekommt der Hund nicht nur eine sinnvolle Aufgabe, sondern wir eine verlässliche, tiefe Verbindung zu ihm – und eine Demut vor einer Sinneswelt, in der wir Menschen ungefähr so bewandert sind wie ein Goldfisch im Hochgebirge.

🐾 Wenn Hunde sprechen – die geheime Sprache unserer Vierbeiner 🐾

Viele Menschen wünschen sich, dass ihr Hund sprechen könnte. Aber ehrlich gesagt: er tut es längst! Nicht mit Worten, sondern mit Ohren, Augen, Rute, Lefzen, Atmung, Muskelspannung und einer ganzen Palette kleiner Gesten, die – wenn man sie versteht – oft lauter sprechen als jede menschliche Stimme. Das Problem ist nicht, dass Hunde nicht reden. Das Problem ist: Wir hören ihnen nicht zu.

Senioren & Hund

Senioren & Hund – eine Entscheidung fürs Herz, aber auch für den Verstand
Wir merken es ja selbst: auch wir kommen langsam in die Jahre. Der Rücken zwickt mal hier, die Beine sind nicht mehr so leicht wie mit 30, und die Gedanken drehen sich öfter um das Thema „Alter“.